Die besten Wünsche für 2010

Veröffentlicht in Dies & Das am 1. Januar 2010 von joernborchert

Allen meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein wunderbares neues Jahr!

Ihnen sollen sämtliche Wunder begegnen!

Die Welt möge sich umgestalten
und ihre Sorgen für sich behalten!

(frei nach Hildegard Knef)


Philipp Geist in Bangkok

Veröffentlicht in Asien, Illumination, Projektionen mit Tags am 24. Dezember 2009 von joernborchert

Bangkok 2009

Anlässlich des 82. Geburtstages des thailändischen Königs Bhumibol war der deutsche Multimediakünstler Philipp Geist jüngst eingeladen die königliche Thronhalle eine Stunde lang so zu illuminieren, dass nicht nur der König sondern auch seine Untertanen ihre helle Freude daran haben sollten.

Die zehnminütige Zusammenfassung sehen Sie hier:

Die 23-Minuten Version gibt es bei vimeo (dooferweise hier nicht einzubetten)

Alle, die am Projekt beteiligt waren, sind dankenswerterweise im Abspann der Videos aufgeführt.

In jedem Fall sollte man zukünftig ein Auge auf Philipp Geist werfen: Hier geht es zu seinen Homepages und hier zu seinem Blog.

Mehr beim Merkur.

Philippe Berthomé: Créateur Lumière

Veröffentlicht in Bühne, Künstler, Licht und Musik, Museum, Show mit Tags am 3. Dezember 2009 von joernborchert

Nicht immer haben die,  die Licht einsetzen, um schöne Bilder und ergreifende Atmosphären zu erzeugen,  auch einen guten Auftritt im Internet.  Soweit ich das sehe,  erscheinen die wenigsten Vertreter dieser Sparte dort in einem positiven Licht.

Dass es auch anders geht, beweist Philippe Berthomé, ein Lichtbildner wie es nicht viele gibt.  Wenn mir auch auf seiner Webseite die Bilder viel zu klein sind und Videos völlig fehlen, so macht es doch Freude die Seite zu besuchen und auf ihr herumzunavigieren.  So kann man das wohl nennen, denn die Seite will erforscht werden.  Und wo sonst Töne eher nerven, hier gefallen sie mir.  Sie zeugen vom Witz ihres Herren.  Also Lautsprecher einschalten.

Quod erat demonstrandum.  Merci, M. Berthomé.

Lightlife raubt einem den Atem

Veröffentlicht in Frankreich, LED, Lichtkunst am 28. November 2009 von joernborchert

Jedenfalls wenn man liest, was Antonius Quodt so aus Köln zu berichten hat.  Was? Das gibt es hier im O-Ton.

WOW!

Mein Freund: der Turm

Veröffentlicht in Architektur, Frankreich, Licht und Musik am 27. November 2009 von joernborchert

Ein suboptimales Video. Klar. Dennoch eines, was  vermitteln kann, weshalb der Eiffelturm zu den Bauwerken gehört,  die mich wirklich begeistern.  Seit Jahrzehnten immer wieder.  Kein Wunder also, dass meine damalige Geliebte  und heutige Frau,  zu der Zeit als sie noch in Paris lebte, sich irgendwann einmal darüber lustig machte, dass ich bei jedem meiner Paris-Aufenthalte wenigstens einmal den Turm gesehen haben musste.  Irgendwann, war es unter uns nicht mehr der Turm, sondern mein “Freund”.  Dagegen spricht bis heute nichts und ich wünschte mir, dass es in Deutschland ein vergleichbares Bauwerk gäbe.

Für Anke! ;-)

Welcome in the Blogroll: Nait5

Veröffentlicht in Blogs mit Tags am 25. November 2009 von joernborchert

Habe gerade ein neues Blog  in die Rolle rechts eingefügt. Es stammt von

CHRISTIAN SAUCEDO (born in México 1981)

Es Arquitecto por el Instituto Tecnológico de Durango y Maestro en Artes Visuales por la Academia de San Carlos de la Escuela Nacional de Artes Plásticas – UNAM y la Escuela Técnica Superior de Arquitectura de la Universidad de Sevilla, España.

La fachada media (Arte, Arquitectura y Tecnología) es el tema central de sus actuales investigaciones.

Christian beobachtet nicht nur aufmerksam und kontinuierlich, was man mit Licht und Projektionen so alles veranstalten kann, sondern bietet auch eine Fülle von Links in die Welt der Lichter. 

Hier geht es zu seinem wunderbarem Blog, dem ich viel Zukunft wünsche > Nait5.

Hartung-Trenz II: nun mit laufenden Wortbildern

Veröffentlicht in Architektur, Bilder im Dunklen, Deutschland, Lichtkunst, Projektionen mit Tags , am 25. November 2009 von joernborchert

Vor wenigen Wochen machte ich auf das Team Hartung-Trenz aufmerksam.

Und da freue ich mich, nun vermelden zu dürfen,  dass die Beiden nicht nur Fotos im Netz präsentieren, sondern neuerdings auch ein Video  ihres Werkes “Kontinuum – oder Sprache in der Gummifabrik”, das einen sehr schönen Eindruck davon liefert, wie das im Raum wirkte.

Here it is!

Unbedingt ansehen! Hätte nicht gedacht, dass an Wände geworfene Worte so emotionsstark sein können. Geil!  Finde jedenfalls ich.

[Warum gibt es das nicht bei youtube? Dann wäre es hier einzubinden. Schade eigentlich. Trotzdem danke für den Hinweis.]

Leuchtende Robe – wenn das Lächeln nicht reicht

Veröffentlicht in Erfindungen, LED, Sonstiges, USA mit Tags am 21. November 2009 von joernborchert

Frauen, die es wollen oder nötig haben, können nun auf ein leuchtendes Abendkleid zurückgreifen, wenn sie meinen, dass ihr strahlendes Lächeln nicht reicht, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Francesca Rosella und Ryan Genz,  ein englisches Team,  haben für diese Zielgruppe eine Abendrobe geschaffen, die mit ihren 24.000 LEDs so manche Konkurrentin bleich aussehen lassen könnte.

Wer es wirklich leuchten sehen will, der muss allerdings nach Chicago reisen. Denn dort wird es gerade ausgestellt. In der Ausstellung “Fast Forward – Inventing the Future.” im Museum of Science and Industry.  Dummerweise nur auf einer Schaufensterpuppe.

Gefunden bei Zigonet: Merci.

Im Rampenlicht: Das Orchestre de Contrebasses

Veröffentlicht in Frankreich, Licht und Musik am 20. November 2009 von joernborchert

Anke, weiß Du noch? Damals in Paris. Auf der Bühne nichts als Kontrabässe. Doch welche Bilder zauberten die in unsere Köpfe.  Nur mit ihren Instrumenten.

Manche mögen ahnen, was uns an dieser Truppe begeisterte, wenn sie dieses Video sehen.  Das offizielle Video der Truppe.

Wer mehr über die Meister der Kontrabässe und die perfekte Dramaturgie einer musikalischen Aufführung wissen will, der kann ja mal hier anfangen: auf der Homepage des Orchestre de Contrebasses.  Und wer dann Blut geleckt hat, der sollte unbedingt youtube anwerfen und dort sehen und hören, was man mit Kontrabässen  machen kann. Sehr viel! und noch viel mehr.

Bildungsbürgerlich ist das nicht. Aber faszinierend. Oder? Wer Meeresrauschen mag und Lagerfeuer, der muss das mögen. Ich sowieso.  Vor allem deshalb, weil davon auch die Flöten in unseren Kulturtempeln noch ‘was lernen könnten, wenn  sie es denn wollten. Ich fürchte aber, sie wollen nicht begreifen, dass Kultur umso schöner ist, je weniger kultürlich sie auftritt.

Zauberland

Veröffentlicht in Deutschland, Licht und Musik mit Tags , am 19. November 2009 von joernborchert

Puuh.  Kriegen die weichgespülten deutschen Bands heute  so etwas noch hin?  Ich glaube nicht. Es fehlt schlicht an  der Überzeugung, dass  man mit Musik etwas bewegen könnte.  Wer fressen will, dem muss heute die Moral egal sein. Nicht nur auf der Bühne….