Köln ganz groß!
Geiles Foto! Oder etwa nicht?
und richtig groß:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/Cologne_-_Panoramic_Image_of_the_old_town_at_dusk.jpg
Ok, ich bin kein Freund von Präsentationen, die den Anspruch erheben, gleich einen ganzen Erdteil vorführen zu wollen. Das geht meist in die Hose.
Trotzdem gehe ich davon aus, dass auch die diesjährige Show in der Cathédrale d’images/Les Baux zum Thema „Australien“ manchen Besuchern den Atem rauben wird. Allein die Atmosphäre in diesem alten Bauxit-Steinbruch ist schon die Reise wert. Wo wird man sonst schon so von Bildern eingehüllt und von Tönen umfangen?
Made by: Jean Charbonneau + Dong Wei
Das schreibt La Provence darüber.
Das gefällt mir:
Das gefällt mir sehr!
Made by Evan Grant and seeper, done with a single Christie 25k projector.
(frei nach Hildegard Knef)
Anlässlich des 82. Geburtstages des thailändischen Königs Bhumibol war der deutsche Multimediakünstler Philipp Geist jüngst eingeladen die königliche Thronhalle eine Stunde lang so zu illuminieren, dass nicht nur der König sondern auch seine Untertanen ihre helle Freude daran haben sollten.
Die zehnminütige Zusammenfassung sehen Sie hier:
Die 23-Minuten Version gibt es bei vimeo (dooferweise hier nicht einzubetten)
Alle, die am Projekt beteiligt waren, sind dankenswerterweise im Abspann der Videos aufgeführt.
In jedem Fall sollte man zukünftig ein Auge auf Philipp Geist werfen: Hier geht es zu seinen Homepages und hier zu seinem Blog.
Mehr beim Merkur.
Nicht immer haben die, die Licht einsetzen, um schöne Bilder und ergreifende Atmosphären zu erzeugen, auch einen guten Auftritt im Internet. Soweit ich das sehe, erscheinen die wenigsten Vertreter dieser Sparte dort in einem positiven Licht.
Dass es auch anders geht, beweist Philippe Berthomé, ein Lichtbildner wie es nicht viele gibt. Wenn mir auch auf seiner Webseite die Bilder viel zu klein sind und Videos völlig fehlen, so macht es doch Freude die Seite zu besuchen und auf ihr herumzunavigieren. So kann man das wohl nennen, denn die Seite will erforscht werden. Und wo sonst Töne eher nerven, hier gefallen sie mir. Sie zeugen vom Witz ihres Herren. Also Lautsprecher einschalten.
Quod erat demonstrandum. Merci, M. Berthomé.
Jedenfalls wenn man liest, was Antonius Quodt so aus Köln zu berichten hat. Was? Das gibt es hier im O-Ton.
WOW!
Ein suboptimales Video. Klar. Dennoch eines, was vermitteln kann, weshalb der Eiffelturm zu den Bauwerken gehört, die mich wirklich begeistern. Seit Jahrzehnten immer wieder. Kein Wunder also, dass meine damalige Geliebte und heutige Frau, zu der Zeit als sie noch in Paris lebte, sich irgendwann einmal darüber lustig machte, dass ich bei jedem meiner Paris-Aufenthalte wenigstens einmal den Turm gesehen haben musste. Irgendwann, war es unter uns nicht mehr der Turm, sondern mein „Freund“. Dagegen spricht bis heute nichts und ich wünschte mir, dass es in Deutschland ein vergleichbares Bauwerk gäbe.
Für Anke!
Habe gerade ein neues Blog in die Rolle rechts eingefügt. Es stammt von
CHRISTIAN SAUCEDO (born in México 1981)
Es Arquitecto por el Instituto Tecnológico de Durango y Maestro en Artes Visuales por la Academia de San Carlos de la Escuela Nacional de Artes Plásticas – UNAM y la Escuela Técnica Superior de Arquitectura de la Universidad de Sevilla, España.
La fachada media (Arte, Arquitectura y Tecnología) es el tema central de sus actuales investigaciones.
Christian beobachtet nicht nur aufmerksam und kontinuierlich, was man mit Licht und Projektionen so alles veranstalten kann, sondern bietet auch eine Fülle von Links in die Welt der Lichter.
Hier geht es zu seinem wunderbarem Blog, dem ich viel Zukunft wünsche > Nait5.
Vor wenigen Wochen machte ich auf das Team Hartung-Trenz aufmerksam.
Und da freue ich mich, nun vermelden zu dürfen, dass die Beiden nicht nur Fotos im Netz präsentieren, sondern neuerdings auch ein Video ihres Werkes „Kontinuum – oder Sprache in der Gummifabrik“, das einen sehr schönen Eindruck davon liefert, wie das im Raum wirkte.
Unbedingt ansehen! Hätte nicht gedacht, dass an Wände geworfene Worte so emotionsstark sein können. Geil! Finde jedenfalls ich.
[Warum gibt es das nicht bei youtube? Dann wäre es hier einzubinden. Schade eigentlich. Trotzdem danke für den Hinweis.]