Ein suboptimales Video. Klar. Dennoch eines, was vermitteln kann, weshalb der Eiffelturm zu den Bauwerken gehört, die mich wirklich begeistern. Seit Jahrzehnten.
Für Anke!
Ein suboptimales Video. Klar. Dennoch eines, was vermitteln kann, weshalb der Eiffelturm zu den Bauwerken gehört, die mich wirklich begeistern. Seit Jahrzehnten.
Für Anke!
Vor wenigen Wochen machte ich auf das Team Hartung-Trenz aufmerksam.
Und da freue ich mich, nun vermelden zu dürfen, dass die Beiden nicht nur Fotos im Netz präsentieren, sondern neuerdings auch ein Video ihres Werkes „Kontinuum – oder Sprache in der Gummifabrik“, das einen sehr schönen Eindruck davon liefert, wie das im Raum wirkte.
Unbedingt ansehen! Hätte nicht gedacht, dass an Wände geworfene Worte so emotionsstark sein können. Geil! Finde jedenfalls ich.
[Warum gibt es das nicht bei youtube? Dann wäre es hier einzubinden. Schade eigentlich. Trotzdem danke für den Hinweis.]
Da es mir blöderweise nicht möglich war, während der „rheinpartie“ die Projektion von Detlef Hartung und Georg Trenz auf den Loreley-Felsen bewundern zu dürfen, gelingt es mir hoffentlich nun, ihre Licht-Raum-Installation im CAP Cologne/Halle Zehn zu besuchen.
Pipon hat mir so viel über sie, ihr künstlerisches Vermögen und ihre akkurate Arbeitsweise vorgeschwärmt, dass ich da unbedingt hin will. Alles, was ich von ihnen bisher (nur) im Internet gesehen habe, deutet darauf hin, dass die beiden wirklich neben schönen Worten auch schöne Bilder auf der Pfanne haben.
Ich bin gespannt.
Zur Veranstaltung in Kölle:

KONTINUUM
Ausstellungsdauer: 07.11. – 22.11.2009
Finissage: So. 22.11.09, 15Uhr
ortsbezogene Licht–Raum-Installation von Detlef Hartung und Georg Trenz
www.hartung-trenz.de
Gefördert durch: RheinEnergieStiftung Kultur
Bürgeramt Nippes der Stadt Köln
Die Fassade der ehemaligen Konzernzentrale der Bayer AG in Leverkusen ist nun wirklich ein echter Hingucker, oder?
5,6 Millionen LEDs auf einer Gesamtfläche von 17.500 m² machen es möglich.
Geil, oder etwa nicht? Auch sonst ist ag4 nicht schlecht.
Dank für den Hinweis an Antonius Quodt.



Wie bringe ich Menschen dazu, ein Shopping Center zu besuchen? Das UNStudio gibt mit einer faszinierenden Lichtfassade eine Antwort darauf.
[Gefunden bei Yanko Design, wo es viel mehr Informationen dazu gibt]

Bild: Gertrud K./flickr
Von nun an werden auch Berliner Nächte wieder dunkler. Denn das Festival of Lights ging am Sonntag zu Ende. Die Medien berichten davon, dass mehr als eine Million Menschen die Lichtinstallationen gesehen hätten. Zum Beispiel die Berliner Morgenpost oder der RBB. Das stimmt. Um genau zu sein: es dürften es mehr als zwei Millionen Menschen gewesen sein. Vielleicht sogar drei Millionen. Denn Berlin hat mehr als drei Millionen Einwohner und da etwa 50 Wahrzeichen der Stadt illuminiert waren, konnte sich wohl kaum ein Berliner den Illuminationen entziehen. Und ganz bestimmt gab es auch einige Touristen, die extra für diese Veranstaltung nach Berlin kamen.
Schön, dass es bei flickr einen Pool für Fotos gibt, die im Rahmen des diesjährigen Festivals entstanden sind. Zur Zeit sind da mehr als 580 Fotos zu sehen. Bestimmt werden es mehr. Der Fotowettbewerb endet übrigens erst am 15.11.2008.
Sehr schöne Fotos des Festivals in Berlin sowie andere beeindruckende Aufnahmen von nächtlichen Lichtevents liefert auch Alan Taylor in seinem Blog „The Big Picture“ unter der Überschrift „Lighting up the Night„. Lohnt den Besuch!
Tolles Festival. Ich würde mich aber dennoch freuen, wenn statt der Illuminationen im nächsten Jahr noch mehr animierte Bilder oder Videos auf die Fassaden der Stadt projiziert würden. Gerne auch von ausländischen Lichtdesignern. Und prima wäre es auch, wenn man wüsste, wer welche Installation geschaffen hat. Wenigstens auf der Website könnte man diese doch nennen, oder?