So sieht das aus, wenn urbanscreen seine Hände bewegt, um eine Fassade in Bewegung zu versetzen. Zum Beispiel die der Hamburger Kunsthalle:
Das macht doch Freude, oder etwa nicht. Mehr davon!
So sieht das aus, wenn urbanscreen seine Hände bewegt, um eine Fassade in Bewegung zu versetzen. Zum Beispiel die der Hamburger Kunsthalle:
Das macht doch Freude, oder etwa nicht. Mehr davon!
Anfang Oktober werden die Nächte spürbar länger. Auch am Mittelrhein. Doch da werden sie nicht nur länger, sondern auch heller, bunter und so faszinierend, dass auch Tagmenschen graue Ringe unter ihren Augen in Kauf nehmen werden, um sich die „rheinpartie“ nicht entgehen zu lassen. Ein Lichtspektakel, das in Deutschland wohl einzigartig ist. Quantitativ wie qualitativ. Projektionen, Illuminationen und Lichtgezauber der Extraklasse.
Die Highlights des Weltkulturerbes „Mittelrheintal“ und Kirchen wie Fassaden sollen allerorten atemberaubend in Szene gesetzt werden. Projektionen von Skertzo/Paris auf Burg Rheinfels lassen sie in die Geschichte eintauchen, wie Sie es noch nie erlebt haben. Die Projektionen auf die Loreley werden Sie über unsere Sprache und die auf die Germania bei Bingen (ETC/London) eindrucksvoll darauf aufmerksam machen, dass alles im Fluss ist. Die Kultur, die Sprache, politische Überzeugungen und Sichtweisen. Welcher Fluss ist besser geeignet als der Rhein, all das sicht-, erleb- und fühlbar zu machen?
Projektion Hartung Trenz (Köln/München)
Ein Event, das sie allein schon deshalb nicht verpassen sollten, weil sie dabei erfahren werden, dass Manches – in der Nacht betrachtet – anders aussieht als am Tag. Vieles sogar heller und faszinierender und so, dass Sie danach gar nicht anders können, als die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Termin: Freitag, den 2. bis Sonntag, den 4. Oktober 2009
Die Höhepunkte der Rheinpartie hier>
Die Orientierungskarte der rheinpartie hier>
Das komplette Programm hier>
Ich fahr hin! Auf jeden Fall!
Und wenn Sie da waren, dann würde ich mich freuen, wenn Sie mir Ihre Erfahrungen mitteilen würden.
Sie mögen Südfrankreich, Nächte, Straßenkunst und sind zufällig Ende des Jahres irgendwo zwischen Marseille und Nizza? Dann sollten Sie zwischen dem 13. Dezember 2008 und dem 4. Januar 2009 abends vielleicht mal nach Saint-Raphael fahren. Denn dann finden dort wieder einmal die Fêtes de la Lumière statt. Die ganze Stadt ist mit bunten Lichtern illuminiert.
OK, bunte Lichter rund um Weihnachten das gibt es auch anderswo. In Saint- Raphaël allerdings beschränkt man sich nicht darauf, sondern animiert die Nächte rund um den Jahreswechsel mit einigen aufsehenerregenden Events. Das ganze Programm finden Sie hier.
Zu den Highlights gehören die Lichtfiguren der Compagnie des Quidams (13. und 27. 12.), die Drei Elefanten der Compagnie Oposito nebst musikalischer Begleitung (20. 12.), die wahrhaft betörenden Paraden und Aktionen der Compagnie Transe Express (24. und 25. 12., zwei unterschiedliche Programme!), Eido befriedigt Pyromanen (31.12.) und eine Schlittschuhbahn am Mittelmeer gibt’s sowieso. Geil!

In diesen Tagen wird in Indien und überall dort, wo Hindus leben, Diwali gefeiert.
Wenn Sie davon noch nie gehört haben, dann lesen Sie mal diesen Artikel oder diesen. Spätestens auf dieser Seite wird Ihnen klar, dass es ein bedeutendes Fest ist und dass Licht eine zentrale Rolle dabei spielt.
Wie bedeutend das Fest ist, beweisen mehr als 63.000 Bilder, die Sie bei flickr finden.

Bild: Gertrud K./flickr
Von nun an werden auch Berliner Nächte wieder dunkler. Denn das Festival of Lights ging am Sonntag zu Ende. Die Medien berichten davon, dass mehr als eine Million Menschen die Lichtinstallationen gesehen hätten. Zum Beispiel die Berliner Morgenpost oder der RBB. Das stimmt. Um genau zu sein: es dürften es mehr als zwei Millionen Menschen gewesen sein. Vielleicht sogar drei Millionen. Denn Berlin hat mehr als drei Millionen Einwohner und da etwa 50 Wahrzeichen der Stadt illuminiert waren, konnte sich wohl kaum ein Berliner den Illuminationen entziehen. Und ganz bestimmt gab es auch einige Touristen, die extra für diese Veranstaltung nach Berlin kamen.
Schön, dass es bei flickr einen Pool für Fotos gibt, die im Rahmen des diesjährigen Festivals entstanden sind. Zur Zeit sind da mehr als 580 Fotos zu sehen. Bestimmt werden es mehr. Der Fotowettbewerb endet übrigens erst am 15.11.2008.
Sehr schöne Fotos des Festivals in Berlin sowie andere beeindruckende Aufnahmen von nächtlichen Lichtevents liefert auch Alan Taylor in seinem Blog „The Big Picture“ unter der Überschrift „Lighting up the Night„. Lohnt den Besuch!
Tolles Festival. Ich würde mich aber dennoch freuen, wenn statt der Illuminationen im nächsten Jahr noch mehr animierte Bilder oder Videos auf die Fassaden der Stadt projiziert würden. Gerne auch von ausländischen Lichtdesignern. Und prima wäre es auch, wenn man wüsste, wer welche Installation geschaffen hat. Wenigstens auf der Website könnte man diese doch nennen, oder?